PowerPoint-Präsentationen werden häufig für Entscheidungsprozesse, Abstimmungen und die externe Kommunikation eingesetzt. Dabei enthalten sie oft sensible Informationen, die nicht für alle Empfänger bestimmt sind. Besonders bei Präsentationen ist es daher wichtig, die spezifischen Anforderungen zu kennen und diese bei der Anonymisierung gezielt zu berücksichtigen.

Präsentationen sind visuell geprägt und werden häufig in unterschiedlichen Kontexten wiederverwendet oder weitergereicht. Das erhöht das Risiko, dass Inhalte sichtbar bleiben, die nicht für alle Zielgruppen bestimmt sind.
Namen, Zahlen oder interne Hinweise stehen oft direkt in der Folie und werden schnell übersehen, wenn eine Präsentation für ein neues Publikum genutzt wird.
Notizen, ausgeblendete Folien oder Hilfstexte bleiben Teil der Datei und können sensible Inhalte enthalten, obwohl sie bei der Präsentation nicht sichtbar sind.
Bei Präsentationen geht es nicht nur um Text, sondern auch um visuelle und kontextuelle Informationen, die im Layout, in Grafiken oder in den Notizen verborgen sein können.
Das Entfernen einzelner sichtbarer Elemente reicht nicht aus. Vollständige Anonymisierung berücksichtigt alle relevanten Inhalte in Folien, Notizen, Diagrammen und eingebetteten Daten.
PowerPoint-Dateien kombinieren Text, Grafiken, Diagramme und zusätzliche Ebenen von Informationen.
Typische Beispiele:
• Personenbezogene Angaben in Überschriften
• Umsätze, KPIs oder Projektnamen in Tabellen
Diagramme, Kommentarfelder oder eingebettete Datenquellen können vertrauliche Details enthalten, die für Empfänger nicht sichtbar sein sollen.
Präsentationen werden häufig mehrfach genutzt und für verschiedene Zielgruppen angepasst. Dabei ist eine saubere Anonymisierung entscheidend, um sensible Inhalte nicht versehentlich zu teilen.
Präsentationen zirkulieren zwischen Management, Teams und externen Partnern. Inhalte wie vertrauliche Zahlen, interne Begründungen oder Referenzen müssen je nach Zielgruppe entfernt oder abstrahiert werden.
Bei der Wiederverwendung entstehen häufig neue Versionen, in denen sensible Details aus früheren Einsatzzwecken unbemerkt bestehen bleiben. Dadurch steigt das Risiko unbeabsichtigter Informationsweitergabe.
Hieran lässt sich beurteilen, ab welchem Punkt manuelle Anpassungen nicht mehr ausreichen und ein systematischer Ansatz notwendig ist.
Wenn Präsentationen häufig aktualisiert und weitergereicht werden, steigt das Risiko, dass veraltete oder sensible Inhalte zurückbleiben. Automatisierung schafft Konsistenz.
Sobald viele Empfänger beteiligt sind, steigt der Aufwand für manuelle Prüfung. Eine automatisierte Anonymisierung stellt sicher, dass alle Versionen sauber bereinigt werden.
Vertiefen Sie das Thema Anonymisierung in weiteren Formaten oder sprechen Sie mit uns über eine passende Lösung für Ihre Präsentationen.
Mehr zu Risiken und Besonderheiten von PDFs finden Sie hier.
Mehr zu Risiken und Besonderheiten von Word-Dateien finden Sie hier.
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